Ungewöhnliche Tierrettung in Westrhauderfehn



Westrhauderfehn - Die Feuerwehr Westrhauderfehn musste am Freitagabend zu einer Tierrettung in die 2. Südwieke ausrücken. Dort hatte sich ein Esel in einer Rolle Stacheldraht verfangen und drohte sich zu strangulieren. Durch die Eigentümerin versuchte Maßnahmen zur Befreiung des Tieres blieben zunächst erfolglos. Der Esel war sehr Scheu, sodass ein annähern der Einsatzkräfte das Tier noch mehr verunsicherte und die Situation dadurch kritischer geworden wäre. Deswegen wurde zunächst die Rufbereitschaft des Veterinäramtes mit einem Tierarzt angefordert. Zudem rückte ein weiterer Tierarzt mit einem Narkosemittel aus. Die Sedierung des Esels zog sich dann allerdings etwas hin. Erst auf die dritte Dosis der Betäubung reagierte das Tier und die Einsatzkräfte konnten es dann befreien. Durch die anwesenden Tierärzte wurde direkt die kleineren Verletzungen behandelt. Ansonsten hatte der Esel großes Glück und wurde nicht mehr verletzt. Der Feuerwehreinsatz war nach vier Stunden dann beendet. ++ 24.11.2017 – 19:13 ++ ++ Westrhauderfehn – 2. Südwieke ++

#Rhauderfehn #Einsatzbericht #Tierrettung

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